Für die Freude an der Kunst
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atelier29 - Kunst und Musik
Weinstr. 29, 76835 Hainfeld
Das Atelier
Die Ausstellung
SWR3: Link zum Film (45 Minuten) "Expedition in die Heimat"
vom 13.10.2023
Der Teil von Hainfeld und atelier29 beginnt ab 32:26
Und zum Schluß wird das Konzert von Adrian Rinck gesendet (42:38)
6. Internationales Klavierfestival 2026
19. August - 20. September 2026

Foto: Andrej Grilc
19. September
Samstag 19.00 Uhr
Hutgage 20 EUR
Programm
W.A. Mozart - Klaviersonate in F Dur K. 280
Fr. Schubert - 6 Moment musicaux D. 780
G. Ligeti - Musica ricercata
Simeon Goshev is a Bulgarian pianist, based in Vienna. His vivid and moving interpretations, especially of compositions of the Viennese Classic and the 20th and 21st century are highly praised all over Europe.
In 2024 he has solo engagements in Musikverein Vienna, Konzerthaus Vienna, the Royal Theater in Warsaw, Grieg‘s House in Bergen and many others. He also made his debut in China with solo recitals, chamber music concerts and as a soloist for orchestras in Beijing, Suzhou, Shenzhen etc.
The last years in Simeon’s career have been marked by success. In the past seasons, he performed regularly in Germany, Hungary, Austria, Italy, Poland. Simeon has recorded for the Bavarian Radio, the Austrian National Radio (ORF), the Bulgarian National Radio and Television. He is a laureate of prestigious international piano competitions: the last of which were the Grand Prix of the Bösendorfer Competition in Vienna, 2nd Prize of “Pancho Vladigerov” Competition in Shumen and two prizes of the “Leos Janacek” in Brno.
His first solo album “Bulgarian piano heritage”, a project, backed up by the Ministry of Culture in Bulgaria and aimed at making Bulgarian classical music known around the world, was released in the beginning of 2022.
Simeon is deeply interested and involved in various aspects of classical music – in February 2021 he successfully obtained his PhD from the National Conservatory in Sofia, Bulgaria with a dissertation on Stravinsky’s ballets. In October 2021 he became part of the esteemed teaching team of the piano department at MDW and as from September 2023 he is also a lecturer in the other major music university of Vienna – Musik und Kunst Universität der Stadt Wien.
As of 2021 Simeon Goshev is an official Bösendorfer Artist, representing one of the world’s leading piano brands.
Vittoria Quartararo
Klavier
Roger Morelló Ros
Cello
Abschlusskonzert
20. September
Sonntag 19.00 Uhr
Hutgage 20 EUR

Mit freundlicher Unterstützung der F. Victor Rolff-Stiftung
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 1 F-Dur, op. 5 Nr. 1
- Pause -
Arvo Pärt (1935)
Spiegel im Spiegel
Wulfin Lieske (1956)
Reflexio:Kreutzer
in Anwesenheit des Komponisten
Roger Morelló Ros (Katalonien 1993)
ist ein engagierter, ausdrucksstarker und fantasievoller Cellist mit einer immensen Fähigkeit, sich mit anderen zu verbinden, was ihn zu einem Kommunikationskanal macht, der Schöpfer, Kreation und Publikum vereint. Er erschafft Erlebnisse, die seine Leidenschaft, Authentizität und Spontanität zum Ausdruck bringen, welche sowohl das Publikum als auch die Veranstalter europaweit ansprechen. So trat er bereits in der Berliner Philharmonie, dem Suzhou Bay Grand Theatre in China, dem Palau de la Música Catalana in Barcelona, dem Auditorium Pau Casals, dem Beethoven-Haus, dem Mendelssohn-Haus Leipzig, oder der von Antoni Gaudí erbauten Casa Milà in Barcelona auf, wo er in der Saison 2018/19 Residenzkünstler war.
Gewinner von über 30 Stipendien und Wettbewerbspreisen, wie dem Gustav Mahler Prize in Prag (1. Preis), hat seine solistische Tätigkeit ihn zur Zusammenarbeit mit zahlreichen Orchestern geführt, darunter das Brussels Philharmonic Orchestra und das Liangshan Symphony Orchestra, unter der Leitung von Dirigenten wie Carlos Vieu, Thomas Jung oder Michael Hofstetter.
Er wurde außerdem zu renommierten Festivals eingeladen, wie dem Verbier Festival, dem Klavier-Festival Ruhr, dem Rheinhessen Musikfestival (Residenzkünstler 2024), dem Schumannfest Düsseldorf, dem Andantino Cello Festival, dem Festival Peregrinos Musicales und dem Life Victoria Barcelona (Sant Pau – UNESCO) aufgetreten – um nur einige zu nennen.
Vor kurzem veröffentlichte er sein Album, als Widmung an einer seiner größten Inspirationen Pau Casals. The Voice of Casals (Ibs Classical - SWR) ist eine Hommage an den bedeutsamsten Humanisten Kataloniens des 20. Jahrhunderts. Morelló hat dabei seine ausdrucksstarke und innovative musikalische Seite eingefangen, stets auf der Suche nach dem aufrichtigen Klang des Cellos. Ein sorgfältiges und präzises Werk, in welchem gleichzeitig Leben und Emotion steckt. Seine Interpretation, so die Kritiker, bringt dabei gerade dieses Gleichgewicht zum Ausdruck.
Außerdem veröffentlichte er das Album Schumann goes Tango (Austrian Gramophone, 2022) mit der Pianistin Alica Koyama und Founders Trio (Hänssler Classic, 2024), die integrale Kammermusik des amerikanischen Komponisten John D. Gottsch, die in Florida mit der Geigerin Katerina Chatzinikolau und dem Pianisten Tobias Haunhorst uraufgeführt wurde. Demnächst wird er ein Album als Solist mit dem Babylon Orchestra Berlin veröffentlichen.
Von Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik deckt Roger Morelló ein breites Spektrum der Cello-Literatur ab. Sein Engagement für die zeitgenössische Musik zeigt sich in der Zusammenarbeit mit zahlreichen Komponisten, die ihm mehrere Stücke geschrieben und gewidmet haben, sowie in seinen Uraufführungen von Werken von Komponisten wie Johannes Schöllhorn, Elisenda Fàbregas, Marc Migó, Francisco Goldschmidt, Joan Magrané, Wulfin Lieske, Debra Kaye, Rain Worthington, Victoria Bond, um nur einige zu nennen.
Roger Morelló ist Professor an der ESMAR (Hochschule für Musik in Valencia) und Dozent an der Jungen Streicherakademie Mainz (in Kooperation mit der Hochschule für Musik Mainz).
Darüber hinaus wird er regelmäßig eingeladen, Meisterkurse an renommierten Institutionen und Festivals zu geben, darunter Berkeley — USA, Musikakademie Schloss Weikersheim, Music Festival Salut Taiwan, Internationaler Meisterkurs Heidelberg, Vila-seca Conservatory — Spanien, Xuzhou Concert Hall, Jiangxi Arts Center Grand Theatre — China, sowie viele weitere. Er arbeitet mit dem Instrument aus einem ganzheitlichen Ansatz heraus, mit dem Dreiklang Körper-Geist-Emotion als Grundlage für die bestmögliche Interpretation.
Als Jurymitglied bei Wettbewerben hat er u.a. mit der International Artists Competition (Wien) und der Tempietto International Music Competition (Italien und China) zusammengearbeitet.
Er war künstlerischer Leiter des Festivals Bach to Basics (2021) in Málaga, das aus 6 internationale Cellisten, 6 Bach-Suiten, 6 Cello-Ensembles, und 6 Auftragskompositionen bestand.
Mit seinen Interpretationen ist er häufig bei der BBC, im spanischen Nationalradio, beim WDR, beim SWR, beim NDR sowie bei Belgium’s RTBF – Musiq3 zu hören, u.a.
Er studierte zunächst in seiner Heimat bei Carolina Pineda, David Blay (Vila-seca Konservatorium) und Prof. Damian Martínez (Musikhochschule des Baskenlandes) bevor er — unterstützt durch ein Deutschlandstipendium sowie die Humboldt- und die Güell-Stiftung, seine Ausbildung bei Maria Kliegel an der Kölner Musikhochschule fortsetzte, wo er seinen Master und sein Konzertexamen mit Auszeichnung erwarb. Außerdem erhielt er Meisterkurse von Steven Isserlis, Frans Helmerson, Peter Bruns, Troels Svane, Raphaël Pidoux, Claudio Bohorquez und Cuarteto Casals, unter vielen anderen.
Der Künstler engagiert sich für vielfältige soziale Projekte (Yehudi Menuhin Stiftung, Babylon Orchestra, Une Clé de Sol pour une Étoile, Education-Programm Klavier-Festival Ruhr) und ist den Werten der Nachhaltigkeit verpflichtet.
Wulfin Lieske
Zu seinen künstlerischen Partnern gehören Astor Piazzolla, Bandoneon-Spieler und Komponist, Diego Anibál Montes, Klarinettist, Fabian Spindler, Gitarrist, Gidon Kremer, Violinist, William Barton, Didgeridoo-Virtuose und das Hilliard Vokal-Ensemble. Mit dieser internationalen Zusammenarbeit öffnen sich neue Stilbereiche.
Wulfin Lieske: Reflexion:Kreutzer Projekt
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23. September
Mittwoch 19.00 Uhr

Zusatzkonzert im Oktober 2026
Jazz-Konzert
Rossano Sportiello
Klavier
Frank Roberscheuten
Saxophon
2. Oktober 2026
Freitag 19.00 Uhr
Eintritt 25 EUR
Frank Roberscheuten, der "zu den höchst profilierten europäischen Jazz-Saxofonisten zählt" (Jazzzeitung), präsentiert den großartigen Pianisten Rossano Sportiello. Das verspricht reinsten Musikgenuss: "Wenn der Saxofonist und Klarinettist Frank Roberscheuten aufkreuzt, darf man sich auf einen Abend voller übersprudelnder Musikalität freuen (FAZ) Er besticht durch seine Vielseitigkeit" (Donaukurier) und demonstriert an beiden Instrumenten sein "nuanciertes, zärtliches klischeefreies Spiel" (Cadence). Davon konnte man sich schon mehrmals überzeugen, als er mit dem "Echoes Of Swing Orchestra", mit den "Three Wise Men" und mit seinem “Hiptett” unterwegs war.


Jussi Makkonen
Cello
Nazig Azezian
Klavier
"Sibelius Inspiration"
4. Oktober 2026
Sonntag 19.00 Uhr
Hutgage 20 EUR
DFG Mitglieder freier Eintritt

Der Cellist Jussi Makkonen und die Pianistin Nazig Azezian bilden ein Kammermusik-Duo von herausragender Qualität. Seit 2013 spielen beide zusammen.
Jussi Makkonen (1979 Lieksa) studierte an der Sibelius Akademie (SIBA) und schloß 2005 mit dem Master ab. Danach spielte er u.a. im Gustav Mahler Orchester. Seit seiner ersten CD-Veröffentlichung 2008 auf Naxos hat sich Makkonen auf die Musik finnischer Komponisten und insbesondere auf Jean Sibelius konzentriert. Konzertreisen führten ihn u.a. in die USA, Deutschland, Vietnam und die Philippinen, er spielte u.a. mit Terhi Dostal und Rait Karm.
Auch die armenisch-stämmige Pianistin Nazig Azezian studierte an der SIBA, beide zusammen erhielten u.a. 2019 in den USA den „Finlandia Foundation National Award of Excellence“, insbesondere für ihre Sibelius-Interpretationen.


Sibelius Inspiration Konzertprogramm
Jean Sibelius (1865–1957)
Karelia-Ouvertüre op. 10*
Impromptu op. 5 Nr. 5 D
Kalevi Aho (geb. 1949)
Venematka (Barcarole)
Jean Sibelius
Romanze in Des-Dur op. 24 Nr. 9** Karelia-Suite op. 11
II. Ballade
III. Alla marcia
PAUSE
Die Fichte op. 75 Nr. 5
Malinconia op. 20
Valse triste op. 44 Nr. 1
Finlandia op. 26 Nr. 7
Jussi Makkonen, Violoncello Nazig Azezian, Klavier
Die Bearbeitungen für Violoncello und Klavier stammen von Matti Makkonen, mit Ausnahme der Karelia-Ouvertüre (*Bearbeitung: Jussi-Matti Haavisto) und der Romanze in Des-Dur (**Bearbeitung: Rait Karm).
Venematka (Barcarole) von Kalevi Aho und Malinconia von Jean Sibelius sind Originalwerke für Violoncello und Klavier.
Venematka (2019) ist ein Auftragswerk für Jussi Makkonen und Nazig Azezian.
Advents Matinee
Anna Heller
Klavier
Claudia van Huet
Rezitation
29. November 2026
Sonntag 11.00 Uhr
Hutgage 20 EUR


Foto: Wolfgang Knodt

Presse 2024



Presse 2023







