Für die Freude an der Kunst

Herzlich willkommen auf unserer Webseite

Kunst bringt Menschen zusammen und verbindet die Generationen. Durch die bei uns ausgestellten Kunstwerke und aufgeführten Konzerte wollen wir unseren eigenen Teil dazu beitragen – als Geschenk an die Gemeinschaft und als Ausdruck der Individualität jedes Einzelnen von uns.
Unsere Künstler freuen sich darauf, Ihnen ihre Kunst persönlich vorzustellen. 
Für uns ist es ein Anliegen Künstlern ein Forum zu bieten in dem Sie sich entfalten können.
Claudia und Bernd van Huet

atelier29 - Kunst und Musik

Weinstr. 29,  76835 Hainfeld

Der Hof mit toskanischem Flair
Foto: Albrecht Minges
Übernachtung Weinstr. 29, Hainfeld

Das Atelier

Unsere Liebe zur Kunst und die Liebe zur Gestaltung haben das Objekt zu einem Kleinod in Hainfeld werden lassen. 

Kunst und Musik

Der Eventraum
Foto: Albrecht Minges
Kurse im atelier29

Die Ausstellung

Der kleine "Konzertraum" bietet Platz für ca. 70 Personen und kann durch Öffnung zum Hof und zur oberen Etage erweitert werden

SWR3: Link zum Film (45 Minuten) "Expedition in die Heimat"

vom 13.10.2023

Der Teil von Hainfeld und atelier29 beginnt ab 32:26

Und zum Schluß wird das Konzert von Adrian Rinck gesendet (42:38)

"Expedition in die Heimat"

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden
Countdown finished!

6. Internationales Klavierfestival 2026


19. August - 20. September 2026


Klavierfestival mit Programm Ticket Center

Copyright: B.Rosenberg

Antonia Miller

Cristina Marton-Argerich

Klavier/vierhändig  



Nachklang


Video

12 .  September 

Samstag 19.00 Uhr

Hutgage 20 EUR


Christina Marton-Argerich

Website Antonia Miller

Nachklang -

Mit Werken, die in ihrer Entstehung unvollendet blieben oder als Vermächtnis großer Komponisten gelten, entfaltet das Duo eine faszinierende Klangwelt:
Auszüge aus Bachs Kunst der Fuge und Mozarts unvollendetem Requiem treffen auf die schimmernde Schönheit von Lili Boulanger, Debussys elegante Leichtigkeit, Schuberts lyrische Meisterschaft und die energiegeladene Rumänische Rhapsodie von Enescu.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Kunst der Fuge BWV 1080 – Contrapunctus 1

Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ, BWV 639


Kunst der Fuge BWV 1080 – Contrapunctus 9  

Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit, BWV 106  

 

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

„Egmont“, op.84 – Ouvertüre (Bearbeitung C.Czerny)

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)  

„Requiem“ KV 626 – Confutatis und Lacrimosa (Bearbeitung C.Czerny)

 

Franz Schubert (1797-1828)

„Schwanengesang“ D 957 - Ständchen Fantasie f-Moll, D940

 

———————

 

Claude Debussy (1860-1918)

Les soirs illuminés par l’ardeur du charbon   

Petite Suite

I   En bateau

II  Cortège

III Menuet

IV Ballet

 

Lili Boulanger (1893-1918)

Prelude en re 

D´un jardin clair Cortège

 

George Enescu (1881-1955)

Rumänische Rhapsodie Nr.1


Klavierduo Cristina Marton-Argerich & Antonia Miller

 

Das Klavierduo bestehend aus Cristina Marton-Argerich und ihrer Masterabsolventin Antonia Miller etabliert sich aktuell zu einem äußerst spannenden, vielseitigen und sehr gefragten Ensemble in dieser Konstellation. Das Klavierduo Cristina Marton-Argerich & Antonia Miller begeistert generationsübergreifend mit kreativer Programmgestaltung, stilistischer Vielseitigkeit und fein abgestimmtem Spiel.

Allein im Jahr 2025 spielt das Duo über 30 gemeinsame Konzerte in Städten wie Zürich, Budapest, Florenz und Berlin. Sie pflegen eine große Leidenschaft für Klaviermusik zu vier Händen oder für zwei Klaviere und spielen auf internationalen Bühnen vielfältige Programme von Johann Sebastian Bach bis György Ligeti.

Ihr Repertoire umfasst Originalwerke für Klavierduo sowie viele ungewöhnliche Bearbeitungen wie das Mozart/ Czerny Requiem, Schönbergs Verklärte Nacht oder Bachs Goldberg Variationen.

Gemeinsame Konzertaktivitäten führten sie u.a. nach Zürich (All Schubert-program), in die Isarphilharmonie München (Programm A l’Ungarese), nach Bern, Basel (Programm Morgenland), Mailand, nach Berlin, London, Frankfurt, Konstanz, Pordenone/ Italien, Leon/Spanien und nach Radovljica/Slowenien.

Die beiden Pianistinnen engagieren sich auch stark für die pianistische Nachwuchsförderung. Ihre innovative Projektinitiative „Open Piano Class“ gewann den Förderpreis für interkulturellen Dialog der Pill-Mayer-Stiftung und wurde für den Deutschen Engagementpreis 2023 nominiert.

 

Cristina Marton-Argerich ist eine Pianistin von internationalem Rang, deren künstlerische Ausdruckskraft und stilistische Tiefe weltweit Bewunderung finden. Als Solistin und leidenschaftliche Kammermusikerin fasziniert sie auf bedeutenden Bühnen und begeistert mit ihrer musikalischen Intensität ebenso wie mit ihrer Vielseitigkeit.

 

Ihre Auftritte führten sie in renommierte Konzertsäle wie das Teatro Colón in Buenos Aires, in die Stuttgarter Liederhalle, Berliner Philharmonie, die Frankfurter Alte Oper, das Mozarteum Salzburg, das Opernhaus Zürich, das BAM Theater in New York sowie in die Warschauer Philharmonie und trat mit zahlreichen namhaften Orchestern auf unter Dirigenten. Ihre künstlerische Partnerschaft mit Martha Argerich im Klavierduo wurde international gefeiert. Zusammen mit der Choreographin Sasha Waltz und ihrer Tanzkompanie spielte sie weltweit in zahlreichen Shows der erfolgreichen Produktion „Impromptus“.

Sie studierte in Berlin bei Prof. Georg Sava und bekam wichtige Impulse durch Unterrichte bei Christian Zacharias, Leon Fleisher, Dimitry Bashkirov, Stephen Kovacevich, Gyorgy Sebok, Bruno Leonardo Gelber, Martha Argerich, Andras Schiff, Radu Lupu und Alfred Brendel.

Neben ihrer beeindruckenden Konzertkarriere widmet sie sich mit großer Hingabe der Klavierpädagogik und prägt eine neue Generation junger Pianistinnen und Pianisten. Sie unterrichtet in Singen am Bodensee, als Dozentin am Leopold-Mozart-College der Universität Augsburg und gibt regelmäßig Meisterkurse in Slowenien, Rumänien, Spanien, Belgien, San Marino etc. Für ihr herausragendes Engagement, ihre visionären Projekte und ihren interkulturellen Einsatz wurde sie vielfach ausgezeichnet.

 

 

Antonia Miller ist eine international erfolgreiche Konzertpianistin mit Auftritten in ganz Europa sowie bei weltweit gestreamten Festivals. Sie studiert seit 2014 bei Cristina Marton-Argerich an der Universität in Augsburg und gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe und Stipendien.

Neben ihrem intensiven Klavierstudium widmete sich die Künstlerin auch der Welt der historischen Tasteninstrumente sowie dem zukunftsweisenden Fach ‚Dirigieren vom Klavier‘ – zwei Bereiche, in denen sie ihre Ausdruckspalette entscheidend erweiterte und neue musikalische Räume erschloss.

Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie unter anderem in Säle wie die Berliner Philharmonie, die Isarphilharmonie München, dem Musikverein Wien-Brahmssaal, das Auditorio Ciudad de León, in die Old Academy of Music nach Budapest oder nach Paris, Maison Heinrich Heine. Als Solistin trat sie mit Orchestern wie der Süddeutschen Camerata, der Schweizer Camerata Aperta, Orchestra Galilei, Orchestra Filarmonica „Mihail Jora“ Bacau und dem Collegium Musicum Singen auf.

Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist sie zudem eine äußerst engagierte Kammermusikerin und tritt in den verschiedensten kammermusikalischen Konstellationen auf.

Als Pädagogin unterrichtet sie am MKZ Zürich und an der Musikschule Weinfelden, wo sie die Fachschaft Tasteninstrumente leitet. Außerdem ist sie Assistentin der Plattform „Open Piano Class-by Cristina Marton-Argerich“, die 2023 für den Deutschen Engagementpreis nominiert wurde.



  Jazz-Konzert

Adrian Rinck 

"Live in concert 8"

mit special guest

Jean-Yves Bender

Saxophon


13. September  

Sonntag 19.00 Uhr

Hutgage 20 EUR



Foto: Andrej Grilc

Simeon Goshev 

Programm

W.A. Mozart - Klaviersonate in F Dur K. 280
Fr. Schubert - 6 Moment musicaux D. 780
G. Ligeti - Musica ricercata



Simeon Goshev is a Bulgarian pianist, based in Vienna. His vivid and moving interpretations, especially of compositions of the Viennese Classic and the 20th and 21st century are highly praised all over Europe.

In 2024 he has solo engagements in Musikverein Vienna, Konzerthaus Vienna, the Royal Theater in Warsaw, Grieg‘s House in Bergen and many others. He also made his debut in China with solo recitals, chamber music concerts and as a soloist for orchestras in Beijing, Suzhou, Shenzhen etc.

The last years in Simeon’s career have been marked by success. In the past seasons, he performed regularly in Germany, Hungary, Austria, Italy, Poland. Simeon has recorded for the Bavarian Radio, the Austrian National Radio (ORF), the Bulgarian National Radio and Television. He is a laureate of prestigious international piano competitions: the last of which were the Grand Prix of the Bösendorfer Competition in Vienna, 2nd Prize of “Pancho Vladigerov” Competition in Shumen and two prizes of the “Leos Janacek” in Brno.

His first solo album “Bulgarian piano heritage”, a project, backed up by the Ministry of Culture in Bulgaria and aimed at making Bulgarian classical music known around the world, was released in the beginning of 2022.

Simeon is deeply interested and involved in various aspects of classical music – in February 2021 he successfully obtained his PhD from the National Conservatory in Sofia, Bulgaria with a dissertation on Stravinsky’s ballets. In October 2021 he became part of the esteemed teaching team of the piano department at MDW and as from September 2023 he is also a lecturer in the other major music university of Vienna – Musik und Kunst Universität der Stadt Wien.

As of 2021 Simeon Goshev is an official Bösendorfer Artist, representing one of the world’s leading piano brands.



Foto: Tumen Dandukov

Website Vittoria Quartararo

Vittoria Quartararo

Klavier

Roger Morelló Ros

Cello

Abschlusskonzert

 20. September 

Sonntag 19.00 Uhr

Hutgage 20 EUR

Video Quartararo / Morelló Ros
Mit freundlicher Unterstützung der F. Victor Rolff-Stiftung


Foto: Mischa Blank

Website Roger Morelló Ros

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 1 F-Dur, op. 5 Nr. 1

- Pause -

Arvo Pärt (1935)

Spiegel im Spiegel 

Wulfin Lieske (1956)

 Reflexio:Kreutzer


Roger Morelló Ros (Katalonien 1993)

 ist ein engagierter, ausdrucksstarker und fantasievoller Cellist mit einer immensen Fähigkeit, sich mit anderen zu verbinden, was ihn zu einem Kommunikationskanal macht, der Schöpfer, Kreation und Publikum vereint. Er erschafft Erlebnisse, die seine Leidenschaft, Authentizität und Spontanität zum Ausdruck bringen, welche sowohl das Publikum als auch die Veranstalter europaweit ansprechen. So trat er bereits in der Berliner Philharmonie, dem Suzhou Bay Grand Theatre in China, dem Palau de la Música Catalana in Barcelona, dem Auditorium Pau Casals, dem Beethoven-Haus, dem Mendelssohn-Haus Leipzig, oder der von Antoni Gaudí erbauten Casa Milà in Barcelona auf, wo er in der Saison 2018/19 Residenzkünstler war.

Gewinner von über 30 Stipendien und Wettbewerbspreisen, wie dem Gustav Mahler Prize in Prag (1. Preis), hat seine solistische Tätigkeit ihn zur Zusammenarbeit mit zahlreichen Orchestern geführt, darunter das Brussels Philharmonic Orchestra und das Liangshan Symphony Orchestra, unter der Leitung von Dirigenten wie Carlos Vieu, Thomas Jung oder Michael Hofstetter.

Er wurde außerdem zu renommierten Festivals eingeladen, wie dem Verbier Festival, dem Klavier-Festival Ruhr, dem Rheinhessen Musikfestival (Residenzkünstler 2024), dem Schumannfest Düsseldorf,  dem Andantino Cello Festival, dem Festival Peregrinos Musicales und dem Life Victoria Barcelona (Sant Pau – UNESCO) aufgetreten – um nur einige zu nennen.

Vor kurzem veröffentlichte er sein Album, als Widmung an einer seiner größten Inspirationen Pau Casals. The Voice of Casals (Ibs Classical - SWR) ist eine Hommage an den bedeutsamsten Humanisten Kataloniens des 20. Jahrhunderts. Morelló hat dabei seine ausdrucksstarke und innovative musikalische Seite eingefangen, stets auf der Suche nach dem aufrichtigen Klang des Cellos. Ein sorgfältiges und präzises Werk, in welchem gleichzeitig Leben und Emotion steckt. Seine Interpretation, so die Kritiker, bringt dabei gerade dieses Gleichgewicht zum Ausdruck.

Außerdem veröffentlichte er das Album Schumann goes Tango (Austrian Gramophone, 2022) mit der Pianistin Alica Koyama und Founders Trio (Hänssler Classic, 2024), die integrale Kammermusik des amerikanischen Komponisten John D. Gottsch, die in Florida mit der Geigerin Katerina Chatzinikolau und dem Pianisten Tobias Haunhorst uraufgeführt wurde. Demnächst wird er ein Album als Solist mit dem Babylon Orchestra Berlin veröffentlichen.​

 

Von Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik deckt Roger Morelló ein breites Spektrum der Cello-Literatur ab. Sein Engagement für die zeitgenössische Musik zeigt sich in der Zusammenarbeit mit zahlreichen Komponisten, die ihm mehrere Stücke geschrieben und gewidmet haben, sowie in seinen Uraufführungen von Werken von Komponisten wie Johannes Schöllhorn, Elisenda Fàbregas, Marc Migó, Francisco Goldschmidt, Joan Magrané, Wulfin Lieske, Debra Kaye, Rain Worthington, Victoria Bond, um nur einige zu nennen.


​Roger Morelló ist Professor an der ESMAR (Hochschule für Musik in Valencia) und Dozent an der Jungen Streicherakademie Mainz (in Kooperation mit der Hochschule für Musik Mainz).

Darüber hinaus wird er regelmäßig eingeladen, Meisterkurse an renommierten Institutionen und Festivals zu geben, darunter Berkeley — USA, Musikakademie Schloss Weikersheim, Music Festival Salut Taiwan, Internationaler Meisterkurs Heidelberg, Vila-seca Conservatory — Spanien, Xuzhou Concert Hall, Jiangxi Arts Center Grand Theatre — China, sowie viele weitere. Er arbeitet mit dem Instrument aus einem ganzheitlichen Ansatz heraus, mit dem Dreiklang Körper-Geist-Emotion als Grundlage für die bestmögliche Interpretation. 

Als Jurymitglied bei Wettbewerben hat er u.a. mit der International Artists Competition (Wien) und der Tempietto International Music Competition (Italien und China) zusammengearbeitet.

Er war künstlerischer Leiter des Festivals Bach to Basics (2021) in Málaga, das aus 6 internationale Cellisten, 6 Bach-Suiten, 6 Cello-Ensembles, und 6 Auftragskompositionen bestand.

​​

Mit seinen Interpretationen ist er häufig bei der BBC, im spanischen Nationalradio, beim WDR, beim SWR, beim NDR sowie bei Belgium’s RTBF – Musiq3 zu hören, u.a.

 

Er studierte zunächst in seiner Heimat bei Carolina Pineda, David Blay (Vila-seca Konservatorium) und Prof. Damian Martínez (Musikhochschule des Baskenlandes) bevor er — unterstützt durch ein Deutschlandstipendium sowie die Humboldt- und die Güell-Stiftung, seine Ausbildung bei Maria Kliegel an der Kölner Musikhochschule fortsetzte, wo er seinen Master und sein Konzertexamen mit Auszeichnung erwarb. Außerdem erhielt er Meisterkurse von Steven Isserlis, Frans Helmerson, Peter Bruns, Troels Svane, Raphaël Pidoux, Claudio Bohorquez und Cuarteto Casals, unter vielen anderen.

Der Künstler engagiert sich für vielfältige soziale Projekte (Yehudi Menuhin Stiftung, Babylon Orchestra, Une Clé de Sol pour une Étoile, Education-Programm Klavier-Festival Ruhr) und ist den Werten der Nachhaltigkeit verpflichtet.



Neuer Text

Schülerkonzert der Kreismusikschule SÜW
Eintritt frei

23. September  

Mittwoch 19.00 Uhr




Zusatzkonzert im Oktober 2026

Jazz-Konzert

Rossano Sportiello

Klavier

Frank Roberscheuten

Saxophon


2. Oktober 2026

Freitag 19.00 Uhr

Eintritt 25 EUR

Frank Roberscheuten, der "zu den höchst profilierten europäischen Jazz-Saxofonisten zählt" (Jazzzeitung), präsentiert den großartigen Pianisten Rossano Sportiello. Das verspricht reinsten Musikgenuss: "Wenn der Saxofonist und Klarinettist Frank Roberscheuten aufkreuzt, darf man sich auf einen Abend voller übersprudelnder Musikalität freuen (FAZ) Er besticht durch seine Vielseitigkeit" (Donaukurier) und demonstriert an beiden Instrumenten sein "nuanciertes, zärtliches klischeefreies Spiel" (Cadence). Davon konnte man sich schon mehrmals überzeugen, als er mit dem "Echoes Of Swing Orchestra", mit den "Three Wise Men" und mit seinem “Hiptett” unterwegs war.

Website Frank Roberscheuten

Video Rossano Sportiello Website Rossano Sportiello

Jussi Makkonen

Cello

Nazig Azezian

Klavier

"Sibelius Inspiration"


4. Oktober 2026

Sonntag 19.00 Uhr

Hutgage 25 EUR

DFG Mitglieder freier Eintritt

Der Cellist Jussi Makkonen und die Pianistin Nazig Azezian bilden ein Kammermusik-Duo von herausragender Qualität. Seit 2013 spielen beide zusammen.

 

Jussi Makkonen (1979 Lieksa) studierte an der Sibelius Akademie (SIBA) und schloß 2005 mit dem Master ab. Danach spielte er u.a. im Gustav Mahler Orchester. Seit seiner ersten CD-Veröffentlichung 2008 auf Naxos hat sich Makkonen auf die Musik finnischer Komponisten und insbesondere auf Jean Sibelius konzentriert. Konzertreisen führten ihn u.a. in die USA, Deutschland, Vietnam und die Philippinen, er spielte u.a. mit Terhi Dostal und Rait Karm.

Auch die armenisch-stämmige Pianistin Nazig Azezian studierte an der SIBA, beide zusammen erhielten u.a. 2019 in den USA den „Finlandia Foundation National Award of Excellence“, insbesondere für ihre Sibelius-Interpretationen.


Video Pankakoski Video Jussi Makkonen, Nazig Azezian Video Finlandia

Sibelius Inspiration Konzertprogramm


Jean Sibelius (1865–1957)

Karelia-Ouvertüre op. 10*

Impromptu op. 5 Nr. 5 D

Kalevi Aho (geb. 1949)

Venematka (Barcarole)

Jean Sibelius

Romanze in Des-Dur op. 24 Nr. 9** Karelia-Suite op. 11

II. Ballade
III. Alla marcia


PAUSE


Die Fichte op. 75 Nr. 5

Malinconia op. 20

Valse triste op. 44 Nr. 1

Finlandia op. 26 Nr. 7


Jussi Makkonen, Violoncello Nazig Azezian, Klavier

Die Bearbeitungen für Violoncello und Klavier stammen von Matti Makkonen, mit Ausnahme der Karelia-Ouvertüre (*Bearbeitung: Jussi-Matti Haavisto) und der Romanze in Des-Dur (**Bearbeitung: Rait Karm).

Venematka (Barcarole) von Kalevi Aho und Malinconia von Jean Sibelius sind Originalwerke für Violoncello und Klavier.

Venematka (2019) ist ein Auftragswerk für Jussi Makkonen und Nazig Azezian.


Advents Matinee


Anna Heller

Klavier

Claudia van Huet

Rezitation


29. November 2026

Sonntag 11.00 Uhr

Hutgage 20 EUR


Website Anna Heller

Video Anna Heller

Vita Claudia van Huet

Foto: Wolfgang Knodt



Presse 2024


Presse 2023