Tobias Haunhorst

Tobias Haunhorst

"Zauberkünstler an den Tasten"

Quelle: Sylter Rundschau

TOBIAS HAUNHORST


„Sein Spiel arbeitet dynamische Schichtungen fast räumlich spürbar heraus. Tänzerische Folgen, dramatische Steigerungen, an Liszt erinnernde Kaskaden lassen einen Pianisten erkennen, der wie ein Maler reiche Farbnuancen entwickelt.“ 

Tob— Rheinische Post


Tobias Haunhorst war bis dato unter anderem in der Philharmonie Essen, Tonhalle Düsseldorf, Jahrhunderthalle Bochum, Stadthalle Wuppertal und beim Schleswig- Holstein Musikfestival zu hören. Konzerte führen ihn regelmäßig ins europäische Ausland, so war er unter anderem in Lissabon (Palácio Nacional de Queluz), in London (LSO St Luke’s), Rotterdam (De Doelen), in Amsterdam, sowie in Baltimore, Philadelphia und Washington, D.C. zu Gast. In diesem Jahr hätten Konzertreisen ihn bis nach Kalifornien und Shanghai führen sollen.


Als Solist arbeitete Tobias Haunhorst mit zahlreichen Orchestern zusammen, darunter die Nordwestdeutsche Philharmonie, das Sinfonieorchester Wuppertal, die Bergischen Symphoniker, die Philharmonie Südwestfalen, das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode, die Neue Philharmonie Westfalen, The Arch Sinfonia in London und das Kölner Kammerorchester unter Christoph Poppen.ho

Tobias Haunhorst ist erster Preisträger der internationalen Klavierwettbewerbe „Città di Stradella“ und „Barletta“. Er war Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, der arteMusica- Stiftung, MCMF Foundation, Kluth-Stiftung und der Zetland Foundation.

Wesentliche musikalische Impulse erhielt er bei Prof. J. A. Scherrer in Köln, bei Prof. Ian Fountain an der Royal Academy of Music London, und in Frankfurt/Münster bei Prof. Arnulf v. Arnim, welcher in der pianistischen Tradition von Wilhelm Kempff und Claudio Arrau steht. Auch der Celibidache-Schüler Salvador Mas Conde und der Aikido- Großmeister Karl Grunick hatten einen prägenden Einfluss auf seine künstlerische Entwicklung.

Seit der Saison 2020 ist Tobias Haunhorst künstlerischer Leiter des Asolo Summer Festival and Academy in Norditalien. Neben dem solistischen Repertoire widmet er sich gerne der Kammermusik, beispielsweise im Duo mit der Cellistin Nadège Rochat.

Mit dem Bochumer Komponisten Stefan Heucke verbindet ihn ein langjähriger künstlerischer Austausch, welcher sich unter anderem in seiner kommenden Debut-CD widerspiegelt. Diese stellt Heuckes zweite Klaviersonate in unmittelbaren Kontext zu den Vorbildern Schubert und Liszt und wird zum Jahreswechsel beim Label GWK RECORDS erscheinen.

Tobias spielt Liszt Website Tobias

Foto: (c) Maximilian König

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